Angebote zu "Finanzielle" (9 Treffer)

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Finanzielle Auswirkungen und typische Formen des Wechsels von Versicherten zwischen GKV und PKV ab 14 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.12.2020
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Finanzielle Auswirkungen und typische Formen des Wechsels von Versicherten zwischen GKV und PKV ab 14 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.12.2020
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Probleme der Privaten Krankenversicherung (PKV)...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel ist in Deutschland und in anderen Industriestaaten in vollem Gange und wird die Altersstruktur der Bevölkerung auch in Zukunft nachhaltig verändern. Vor diesem Hintergrund soll in der Seminararbeit untersucht werden, inwiefern sich der demographische Wandel insbesondere auf die Ausgabensituation der Privaten Krankenversicherung auswirkt und ob diese zukünftig noch ihrem Anspruch gerecht werden kann, den Versicherten einen langfristigen Krankenversicherungsschutz sowie einen Schutz vor größeren Beitragserhöhungen und -schwankungen zu bieten. In der aktuellen Literatur-Diskussion wird befürchtet, dass die kontinuierlich steigende Lebenserwartung die Ausgabendynamik der PKV erhöht und somit eine ernsthafte Herausforderung für die finanzielle Stabilität der PKV darstellt.Nach einer anfänglichen Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse zum Prozess des demographischen Wandels und einer Darstellung der Eigenschaften des PKV-Systems soll daher untersucht werden, welche konkreten Effekte die steigende Lebenserwartung auf die Gesundheitsausgaben hat. Dazu sollen zwei in der Literatur konkurrierende Thesen analysiert werden, die Medikalisierungs- und Kompressionsthese. Darauf soll analysiert werden, ob die risikoäquivalente Prämienkalkulation und der Aufbau von Altersrückstellungen als wesentliche Elemente der Versicherungstechnik der PKV geeignet sind, die Versicherten trotz steigender Lebenserwartung vor dem Risiko stark ansteigender Versicherungsbeiträge zu schützen. Zusätzlich werden weitere spezielle Eigenschaften der PKV untersucht, die sich vor dem Hintergrund des demographischen Wandels als problematisch erweisen könnten, wie etwa die Altersstruktur des Versichertenbestands der PKV. Zum Abschluss werden Lösungsansätze präsentiert, die die in der vorangegangenen Analyse ausgemachten, durch den demographischen Wandel hervorgerufenen Probleme der PKV beantworten sollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Mit der Trennung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung existieren in Deutschland zwei Krankenversicherungssysteme, die sich in ihren Gestaltungsprinzipien von der Finanzierung über die Unternehmensformen bis hin zur Vergütungssystematik für Ärzte grundlegend unterscheiden. Eine über das eigentliche Krankheitsrisiko hinausgehende Umverteilung in der GKV einerseits und die risikoadjustierte Prämienbemessung in der PKV andererseits machen es besonders für junge, alleinstehende Personen mit hohem Einkommen attraktiv, sich für eine private Krankenversicherung zu entscheiden.Eine systematische Abwanderung solcher versicherungstechnisch guten Risiken führt zu finanziellen Belastungen des GKV-Systems. Der Gesetzgeber hat mehrfach versucht, durch regulatorische Eingriffe die Abwanderung aus der GKV in die PKV zu beschränken - so auch mit dem jüngst in Kraft getretenen GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (WSG).Die Studie stellt den Status quo vor der Umsetzung des WSG dar und bietet somit eine wichtige Grundlage, um die Auswirkungen der mit dem WSG verabschiedeten Neuregelungen zu bewerten.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Kundenbindung und Wechselverhalten in der priva...
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klärung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang geführt hat, welche Freiheitsbeschränkungen für Versicherte tatsächlich existieren und wie diese von den Kunden empfunden werden. Es wird gezeigt, wo Wettbewerb bereits heute existiert und an welchen Stellen Verbesserungsvorschläge tatsächlich ansetzen sollten. In den theoretischen Analysen kann gezeigt werden, dass unverzerrter Wettbewerb besonders dann gut funktioniert, wenn attraktive Alternativen erstens existieren, zweitens bekannt sind und drittens ohne allzu grosse Hindernisse auch gewählt werden können. Markttransparenz, informierte Versicherte, geringe finanzielle, emotionale und prozedurale Wechselkosten sowie ein gewisses Mass an allgemein vorhandener Wechselbereitschaft sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen. Im empirischen Teil der Arbeit wird deutlich, dass durchaus Wechselfreude in der PKV existiert. Es zeigen sich unerwartet hohe Wechselquoten. Allerdings ergeben sich diese Zahlen hauptsächlich aufgrund der Wechsel von bestimmten Subgruppen: Jüngere, gesündere, kürzer versicherte Personen unternehmen vorwiegend externe Versicherungswechsel, wohingegen die älteren, kränkeren, länger gebundenen Kunden eher auf interne Tarifwechsel ausweichen. Es sollte hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass das Phänomen der Gebundenheit auch in anderen Wirtschaftsbereichen und sogar in der GKV existiert. Neben der Bedeutung finanzieller Wechselkosten kann die hohe Relevanz des Informationsstandes der Versicherten im Wechselprozess vermerkt werden. Falsche oder fehlende Informationen stellen eine wichtige Wechselhürde dar. Insbesondere an dieser Stelle ergeben sich realistische Potenziale für eine Erhöhung der Wechselquoten in der PKV durch verbesserte Information. Aus wettbewerbspolitischer Sicht lassen sich die Ergebnisse – je nach Argumentationsstandpunkt – auf zwei verschiedene Weisen interpretieren: Anhänger des bisherigen PKV-Systems könnten feststellen, dass die grosse Mehrheit der PKV-Kunden zufrieden ist und Veränderungen des Krankenversicherungsschutzes vergleichsweise häufig stattfinden. Dieser Argumentation könnte allerdings entgegengehalten werden, dass das Wettbewerbsniveau dennoch zu gering ist und bestimmte Versichertengruppen besonders belastet sind. Vor allem bestehen geringere Anreize für die Versicherer, sich um ohnehin gebundene Kunden intensiv zu bemühen. Die durchaus vorhandene Wechselneigung zeigt dabei das Potenzial zur Verbesserung der Wechselquoten an, wodurch die Reichweite des Wettbewerbsmechanismus verbessert werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Die Strukturprinzipien der gesetzlichen Kranken...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Abteilung Recklinghausen), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Krankheit' ist ein vom grössten Teil der Bevölkerung nicht allein tragbares Lebensrisiko, da mit ihr oftmals erhebliche finanzielle Aufwendungen (Arztkosten, Krankenhauskosten) und Einbussen (Verdienstausfall) verbunden sind, die die Leistungsfähigkeit des Einzelnen schnell übersteigen. Das Risiko der Krankheit 'ruft' geradezu nach einer versicherungsmässigen Absicherung, durch die es auf viele Schultern verteilt wird, wie dies auch bei anderen typischen Lebensrisiken der Fall ist (Arbeitsunfall, Arbeitslosigkeit, Invalidität, Alter). Durch die öffentlich-rechtlich organisierte gesetzliche Krankenversicherung (GKV) auf der einen Seite und die private Krankenversicherung (PKV) auf der anderen Seite erfolgt die Vorsorge gegen das Risiko der Krankheit. Beamte werden mittels der auf dem beamtenrechtlichen Dienstverhältnis beruhenden Beihilfe abgesichert. Die grosse Bedeutung der gesetzlichen Krankenversicherung wird nicht zuletzt auch dadurch deutlich, dass zur jetzigen Zeit ca. 71 Millionen Bundesbürger, also über 85 Prozent der Bevölkerung, in ihr versichert sind, wohingegen in der privaten Krankenversicherung mit etwa acht Millionen Bürgern 'nur' rund 10 Prozent der Bevölkerung vollversichert sind. Die Zahl der Versicherten der GKV und PKV wird bedingt durch die ab dem 1. Januar 2009 geltende, allgemeine Versicherungspflicht sicherlich noch zunehmen und soll nach den Plänen der Bundesregierung 100 Prozent erreichen. Das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein Teil des Sozialrechts und gehört somit zum besonderen Verwaltungsrecht. Noch genauer ist es ein Teil des Sozialversicherungsrechts, welches seinerseits einen Teilbereich des Sozialrechts darstellt. Eine wichtige Rechtsgrundlage für das Krankenversicherungsrecht ist neben den für alle Teile des Sozialrechts geltenden Büchern SGB I und SGB X daher zunächst das SGB IV als der 'Allgemeine Teil des Sozialversicherungsrechts'. Das System der Absicherung des Krankheitsrisikos beruht in Deutschland auf dem 'Gesetz betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter (KVG) vom 21. Juni 1883'. Die gesetzliche Krankenversicherung ist somit auch der älteste Zweig der Sozialversicherung in Deutschland. Kennzeichnend für das System der GKV in Deutschland sind einige Strukturmerkmale, die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erhalten geblieben sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Kundenbindung und Wechselverhalten in der priva...
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klärung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang geführt hat, welche Freiheitsbeschränkungen für Versicherte tatsächlich existieren und wie diese von den Kunden empfunden werden. Es wird gezeigt, wo Wettbewerb bereits heute existiert und an welchen Stellen Verbesserungsvorschläge tatsächlich ansetzen sollten. In den theoretischen Analysen kann gezeigt werden, dass unverzerrter Wettbewerb besonders dann gut funktioniert, wenn attraktive Alternativen erstens existieren, zweitens bekannt sind und drittens ohne allzu große Hindernisse auch gewählt werden können. Markttransparenz, informierte Versicherte, geringe finanzielle, emotionale und prozedurale Wechselkosten sowie ein gewisses Maß an allgemein vorhandener Wechselbereitschaft sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen. Im empirischen Teil der Arbeit wird deutlich, dass durchaus Wechselfreude in der PKV existiert. Es zeigen sich unerwartet hohe Wechselquoten. Allerdings ergeben sich diese Zahlen hauptsächlich aufgrund der Wechsel von bestimmten Subgruppen: Jüngere, gesündere, kürzer versicherte Personen unternehmen vorwiegend externe Versicherungswechsel, wohingegen die älteren, kränkeren, länger gebundenen Kunden eher auf interne Tarifwechsel ausweichen. Es sollte hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass das Phänomen der Gebundenheit auch in anderen Wirtschaftsbereichen und sogar in der GKV existiert. Neben der Bedeutung finanzieller Wechselkosten kann die hohe Relevanz des Informationsstandes der Versicherten im Wechselprozess vermerkt werden. Falsche oder fehlende Informationen stellen eine wichtige Wechselhürde dar. Insbesondere an dieser Stelle ergeben sich realistische Potenziale für eine Erhöhung der Wechselquoten in der PKV durch verbesserte Information. Aus wettbewerbspolitischer Sicht lassen sich die Ergebnisse – je nach Argumentationsstandpunkt – auf zwei verschiedene Weisen interpretieren: Anhänger des bisherigen PKV-Systems könnten feststellen, dass die große Mehrheit der PKV-Kunden zufrieden ist und Veränderungen des Krankenversicherungsschutzes vergleichsweise häufig stattfinden. Dieser Argumentation könnte allerdings entgegengehalten werden, dass das Wettbewerbsniveau dennoch zu gering ist und bestimmte Versichertengruppen besonders belastet sind. Vor allem bestehen geringere Anreize für die Versicherer, sich um ohnehin gebundene Kunden intensiv zu bemühen. Die durchaus vorhandene Wechselneigung zeigt dabei das Potenzial zur Verbesserung der Wechselquoten an, wodurch die Reichweite des Wettbewerbsmechanismus verbessert werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.12.2020
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Die Strukturprinzipien der gesetzlichen Kranken...
31,90 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Abteilung Recklinghausen), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Krankheit' ist ein vom größten Teil der Bevölkerung nicht allein tragbares Lebensrisiko, da mit ihr oftmals erhebliche finanzielle Aufwendungen (Arztkosten, Krankenhauskosten) und Einbußen (Verdienstausfall) verbunden sind, die die Leistungsfähigkeit des Einzelnen schnell übersteigen. Das Risiko der Krankheit 'ruft' geradezu nach einer versicherungsmäßigen Absicherung, durch die es auf viele Schultern verteilt wird, wie dies auch bei anderen typischen Lebensrisiken der Fall ist (Arbeitsunfall, Arbeitslosigkeit, Invalidität, Alter). Durch die öffentlich-rechtlich organisierte gesetzliche Krankenversicherung (GKV) auf der einen Seite und die private Krankenversicherung (PKV) auf der anderen Seite erfolgt die Vorsorge gegen das Risiko der Krankheit. Beamte werden mittels der auf dem beamtenrechtlichen Dienstverhältnis beruhenden Beihilfe abgesichert. Die große Bedeutung der gesetzlichen Krankenversicherung wird nicht zuletzt auch dadurch deutlich, dass zur jetzigen Zeit ca. 71 Millionen Bundesbürger, also über 85 Prozent der Bevölkerung, in ihr versichert sind, wohingegen in der privaten Krankenversicherung mit etwa acht Millionen Bürgern 'nur' rund 10 Prozent der Bevölkerung vollversichert sind. Die Zahl der Versicherten der GKV und PKV wird bedingt durch die ab dem 1. Januar 2009 geltende, allgemeine Versicherungspflicht sicherlich noch zunehmen und soll nach den Plänen der Bundesregierung 100 Prozent erreichen. Das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein Teil des Sozialrechts und gehört somit zum besonderen Verwaltungsrecht. Noch genauer ist es ein Teil des Sozialversicherungsrechts, welches seinerseits einen Teilbereich des Sozialrechts darstellt. Eine wichtige Rechtsgrundlage für das Krankenversicherungsrecht ist neben den für alle Teile des Sozialrechts geltenden Büchern SGB I und SGB X daher zunächst das SGB IV als der 'Allgemeine Teil des Sozialversicherungsrechts'. Das System der Absicherung des Krankheitsrisikos beruht in Deutschland auf dem 'Gesetz betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter (KVG) vom 21. Juni 1883'. Die gesetzliche Krankenversicherung ist somit auch der älteste Zweig der Sozialversicherung in Deutschland. Kennzeichnend für das System der GKV in Deutschland sind einige Strukturmerkmale, die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erhalten geblieben sind.

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