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Das Nebeneinander der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV). Fairer Wettbewerb oder Risikoselektion? ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.06.2020
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Verfassungsfragen der dualen Krankenversicherung
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Die deutsche Grundentscheidung für ein Nebeneinander von Gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV) bleibt über die Wahlen des deutschen Bundestages hinaus ein Großthema der sozial- und gesundheitspolitischen Diskussion. Diese Diskussion kann ohne die verfassungsrechtliche Sicht nicht geführt werden.Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz von 2007 hat einen modus vivendi zwischen den beiden Versicherungsformen gefunden, insbesondere durch die Einführung des sog. Basistarifs, dessen Verfassungsmäßigkeit Gegenstand des Urteils des BVerfG vom 10. Juni 2009 (BVerfGE 123, 186) war. Der Verfasser versucht, dieses Urteil und dessen Kernaussagen daraufhin zu analysieren, ob eine Veränderung des gesetzlichen status quo zu Lasten der PKV und insbesondere die Ersetzung des dualen Systems durch eine Einheitsversicherung auf verfassungsrechtliche Hindernisse kompetenzieller und grundrechtlicher Art stößt. In einem weiteren Teil der Untersuchung geht der Verfasser der Frage nach, welche verfassungsrechtlich zulässigen Optionen für eine Weiterentwicklung des dualen Systems bestehen. Dazu gehören ganz besonders die Möglichkeiten einer Erweiterung der Mobilität von Versicherten und Versicherungsnehmern zwischen den Systemen von GKV und PKV und der Versicherungsnehmer innerhalb der PKV.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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"Systemwettbewerb" zwischen Gesetzlicher und Pr...
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Die Untersuchung befasst sich mit dem - weltweit einzigartigen - dualen Krankenversicherungssystem in Deutschland, bei dem gesetzliche und private Krankenversicherung nebeneinander stehen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass das Verhältnis von GKV und PKV derzeit nicht zutreffend als "Systemwettbewerb " beschrieben werden kann. Weder stehen die einzelnen Versicherer der beiden Systeme zu einander im Wettbewerb, noch können aus dem Nebeneinander Erkenntnisse über das effizientere und insgesamt "bessere" System gewonnen werden. Vor diesem Hintergrund stellt die Verfasserin verschiedene in Politik und Wissenschaft diskutierte Wege zur besseren Abstimmung der beiden Säulen des Gesamtsystems Krankenversicherung aufeinander vor und untersucht die zu berücksichtigenden rechtlichen Gesichtspunkte, insbesondere die Grenzen, die das Grundgesetz dem Gesetzgeber steckt.

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Wettbewerbsstrukturen im Selbstverwaltungssyste...
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Wettbewerb ist mittlerweile der wesentliche Zentralbegriff der Diskussion über die Zukunft der sozialen Krankenversicherung in Deutschland. Gesetzgeberische Intention ist die Herbeiführung von Effizienzsteigerungen im System der GKV durch eine Implementierung von Wettbewerbsstrukturen ohne Gefährdung des Solidarprinzips. Der Wille zur konsequenten Fortführung einer wettbewerbsorientierten Ausrichtung der Gesundheitspolitik wurde zuletzt durch das am 01.04.2007 in Kraft getretene Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV (GKV-WSG) unterstrichen.Inwieweit wird der Gesetzgeber allerdings bei der angestrebten Weiterentwicklung der solidarischen Wettbewerbsordnung durch nationales Verfassungs- und europäisches Gemeinschaftsrecht gezwungen, bislang tragende Grundstrukturen des derzeitigen sozialen Krankenversicherungssystems, vor allem auch im Hinblick auf das Nebeneinander von GKV und PKV, nachhaltig zu verändern?

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Verfassungsfragen der dualen Krankenversicherung
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Die deutsche Grundentscheidung für ein Nebeneinander von Gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV) bleibt über die Wahlen des deutschen Bundestages hinaus ein Grossthema der sozial- und gesundheitspolitischen Diskussion. Diese Diskussion kann ohne die verfassungsrechtliche Sicht nicht geführt werden. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz von 2007 hat einen modus vivendi zwischen den beiden Versicherungsformen gefunden, insbesondere durch die Einführung des sog. Basistarifs, dessen Verfassungsmässigkeit Gegenstand des Urteils des BVerfG vom 10. Juni 2009 (BVerfGE 123, 186) war. Der Verfasser versucht, dieses Urteil und dessen Kernaussagen daraufhin zu analysieren, ob eine Veränderung des gesetzlichen status quo zu Lasten der PKV und insbesondere die Ersetzung des dualen Systems durch eine Einheitsversicherung auf verfassungsrechtliche Hindernisse kompetenzieller und grundrechtlicher Art stösst. In einem weiteren Teil der Untersuchung geht der Verfasser der Frage nach, welche verfassungsrechtlich zulässigen Optionen für eine Weiterentwicklung des dualen Systems bestehen. Dazu gehören ganz besonders die Möglichkeiten einer Erweiterung der Mobilität von Versicherten und Versicherungsnehmern zwischen den Systemen von GKV und PKV und der Versicherungsnehmer innerhalb der PKV.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Die Zukunft der privaten Krankenversicherung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Versicherungsbetriebslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Thema bewegt die Menschen heutzutage mehr als die Frage nach der sozialen Sicherheit. Dabei rückt die Absicherung des Risikos krank zu werden immer mehr in den Lebensmittelpunkt vieler Leute. Denn die Gesundheit wird heute oft als das höchste Gut empfunden. Viele Jahrzehnte funktionierte das heutige Gesundheitssystem aus einem Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung (PKV und GKV) ohne grössere Probleme. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen aber verändert. Demographischer Wandel und erhebliche Kostensteigerungen haben das heutige System an seine Grenzen gebracht. Drastische Strukturreformen des Krankenversicherungssystems werden sich deshalb in der näheren Zukunft kaum vermeiden lassen. Diese Arbeit stellt mögliche Modelle und Reformoptionen für die Zukunft aus der Sicht der PKV dar, wobei auch kurz auf die GKV eingegangen wird. Zunächst werden in Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen der PKV dargelegt. Dabei werden schwerpunktmässig die geschichtliche Entwicklung und die Besonderheiten der PKV im Vergleich zur GKV betrachtet. Im dritten Kapitel werden die momentane Situation der PKV und die sich daraus ergebenden Herausforderungen beschrieben. Zuerst wird auf den Systemwettbewerb zwischen GKV und PKV und die sich daraus ergebenden Probleme eingegangen. Danach wird der Umgang der PKV mit Kostensteigerungen im Allgemeinen und dem demographischen Wandel im Speziellen dargestellt. Darauf aufbauend beschäftigt sich Kapitel 4 mit den verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten der PKV. In drei unterschiedlichen Szenarien werden mögliche Zukunftsmodelle des gesamten Krankenversicherungssystems gekennzeichnet und deren Vor- und Nachteile in Theorie und Praxis aufgezeigt. Dabei wird jeweils die Rolle der PKV in den Vordergrund gestellt. Das darauf folgende Kapitel 5 widmet sich dem aktuellen System eines Nebeneinanders von GKV und PKV. Hier wird speziell die immer wieder thematisierte und auch in jüngster Zeit praktizierte Anhebung der Krankenversicherungspflichtgrenze diskutiert. Den Abschluss dieses Kapitels bildet die Debatte über die Einführung der Möglichkeit der Mitnahme von Altersrückstellungen bei einem Unternehmenswechsel innerhalb der PKV. Danach wird ein aktueller Ausblick unter Einbeziehung der Vorschläge der 'Rürup-Kommission' gegeben, und die Arbeit schliesst in Kapitel 7 mit einem Fazit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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»Systemwettbewerb« zwischen Gesetzlicher und Pr...
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Die Untersuchung befasst sich mit dem – weltweit einzigartigen – dualen Krankenversicherungssystem in Deutschland, bei dem gesetzliche und private Krankenversicherung nebeneinander stehen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass das Verhältnis von GKV und PKV derzeit nicht zutreffend als »Systemwettbewerb « beschrieben werden kann. Weder stehen die einzelnen Versicherer der beiden Systeme zu einander im Wettbewerb, noch können aus dem Nebeneinander Erkenntnisse über das effizientere und insgesamt »bessere« System gewonnen werden. Vor diesem Hintergrund stellt die Verfasserin verschiedene in Politik und Wissenschaft diskutierte Wege zur besseren Abstimmung der beiden Säulen des Gesamtsystems Krankenversicherung aufeinander vor und untersucht die zu berücksichtigenden rechtlichen Gesichtspunkte, insbesondere die Grenzen, die das Grundgesetz dem Gesetzgeber steckt.

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Stand: 05.06.2020
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Das Nebeneinander der gesetzlichen Krankenversi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Nebeneinander der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung und der Frage, ob ein fairer Wettbewerb oder eine Risikoselektion stattfindet. Unter Heranziehung geeigneter Literatur und statistischer Daten werden wesentliche Unterschiede der beiden Versicherungsformen dargestellt. Es werden Fragen nach Wahlmöglichkeiten auf dem segmentierten Versicherungsmarkt, der Bedeutung der Familienversicherung in diesem Kontext und nach den Gestaltungsmöglichkeiten zur Leistungs- und Ausgabensteuerung beantwortet. Weiterhin wird untersucht, ob das Einkommen oder die Morbidität Selektionskriterien sind. Anschliessend findet sich die Beurteilung der Versicherten der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Im Ausblick werden verschiedene Ansätze aufgezeigt, gleichzeitig wird die derzeitige Tendenz festgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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»Systemwettbewerb« zwischen Gesetzlicher und Pr...
82,20 € *
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Die Untersuchung befasst sich mit dem – weltweit einzigartigen – dualen Krankenversicherungssystem in Deutschland, bei dem gesetzliche und private Krankenversicherung nebeneinander stehen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass das Verhältnis von GKV und PKV derzeit nicht zutreffend als »Systemwettbewerb « beschrieben werden kann. Weder stehen die einzelnen Versicherer der beiden Systeme zu einander im Wettbewerb, noch können aus dem Nebeneinander Erkenntnisse über das effizientere und insgesamt »bessere« System gewonnen werden. Vor diesem Hintergrund stellt die Verfasserin verschiedene in Politik und Wissenschaft diskutierte Wege zur besseren Abstimmung der beiden Säulen des Gesamtsystems Krankenversicherung aufeinander vor und untersucht die zu berücksichtigenden rechtlichen Gesichtspunkte, insbesondere die Grenzen, die das Grundgesetz dem Gesetzgeber steckt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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