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Beitragsentwicklung in der PKV als Risiko und M...
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Beitragsentwicklung in der PKV als Risiko und Maßnahmen zur Risikobegrenzung ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.10.2020
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Arzneistoffe - die TOP 100
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Ihr Pharmako-Guide für die effiziente Therapie in Praxis und Klinik! Das Ziel: - Optimale Arzneimitteltherapie auch für spezielle Patientengruppen und Therapiesituationen (verschiedene Lebensalter, Schwangerschaft und Stillzeit, geschlechterspezifische und ethnische Besonderheiten, Komorbiditäten) durch die richtige Wahl eines "passgenauen" Wirkstoffs. - Bestmöglicher Therapieerfolg und maximale Arzneimitteltherapiesicherheit durch Vermeiden unerwünschter Wirkungen. Der Weg - schlagen Sie nach in Ihrem Pharmako-Guide: - Die 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffe auf Basis aktueller GKV- und PKV-Daten: mit allen klinisch relevanten Eckdaten, anwendungsorientierten Hinweisen, evidenzbasierter Wirkstoffbeurteilung, in alphabetischer Sortierung. - Äquivalenzdosis-Übersichten für den Aut-simile-Austausch zu den 8 wichtigsten Wirkstoffgruppen: für den optimalen ambulant-stationären Patientenübergang. Die Details: - Exakt auf die Praxis abgestimmt: erhöhte Therapiesicherheit bei geriatrischen Patienten (PRISCUS, Beers), Berücksichtigung pädiatrischer Aspekte und spezieller Therapieanforderungen (u.a. Leber-, Niereninsuffizienz), wichtige Einnahmehinweise und Patienteninfos, Cave-Check für potenzielle Arzneimittelrisiken, notwendige (begleitende) Kontrolluntersuchungen, geeignete Alternativen bei fehlendem Ansprechen oder Wirkstoffunverträglichkeit, klinisch bedeutsame Nebenwirkungen. - Rasche Orientierung im Praxisalltag: vorangestellte First-Sight-Profile zu jedem Wirkstoff mit evidenzbasierter Anwendungsempfehlung, übersichtliche tabellarische Darstellung mit Icons, alphabetische Sortierung. - Polypharmazie-Aspekte im Blick: Fokussierung auf die klinisch relevanten Wechselwirkungen, Darstellung der wichtigsten Cytochrom-P450-Interaktionen. - Evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage: Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Bewertung und vergleichende Wirkstoffbeurteilung aufgrund aktuellster Studienlage. - Gezielte Wirkstoffauswahl: mit den 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffen die Arzneimitteltherapie im allgemeinmedizinischen und internistischen Alltag abdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
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Arzneistoffe - die TOP 100
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Ihr Pharmako-Guide für die effiziente Therapie in Praxis und Klinik! Das Ziel: - Optimale Arzneimitteltherapie auch für spezielle Patientengruppen und Therapiesituationen (verschiedene Lebensalter, Schwangerschaft und Stillzeit, geschlechterspezifische und ethnische Besonderheiten, Komorbiditäten) durch die richtige Wahl eines "passgenauen" Wirkstoffs. - Bestmöglicher Therapieerfolg und maximale Arzneimitteltherapiesicherheit durch Vermeiden unerwünschter Wirkungen. Der Weg - schlagen Sie nach in Ihrem Pharmako-Guide: - Die 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffe auf Basis aktueller GKV- und PKV-Daten: mit allen klinisch relevanten Eckdaten, anwendungsorientierten Hinweisen, evidenzbasierter Wirkstoffbeurteilung, in alphabetischer Sortierung. - Äquivalenzdosis-Übersichten für den Aut-simile-Austausch zu den 8 wichtigsten Wirkstoffgruppen: für den optimalen ambulant-stationären Patientenübergang. Die Details: - Exakt auf die Praxis abgestimmt: erhöhte Therapiesicherheit bei geriatrischen Patienten (PRISCUS, Beers), Berücksichtigung pädiatrischer Aspekte und spezieller Therapieanforderungen (u.a. Leber-, Niereninsuffizienz), wichtige Einnahmehinweise und Patienteninfos, Cave-Check für potenzielle Arzneimittelrisiken, notwendige (begleitende) Kontrolluntersuchungen, geeignete Alternativen bei fehlendem Ansprechen oder Wirkstoffunverträglichkeit, klinisch bedeutsame Nebenwirkungen. - Rasche Orientierung im Praxisalltag: vorangestellte First-Sight-Profile zu jedem Wirkstoff mit evidenzbasierter Anwendungsempfehlung, übersichtliche tabellarische Darstellung mit Icons, alphabetische Sortierung. - Polypharmazie-Aspekte im Blick: Fokussierung auf die klinisch relevanten Wechselwirkungen, Darstellung der wichtigsten Cytochrom-P450-Interaktionen. - Evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage: Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Bewertung und vergleichende Wirkstoffbeurteilung aufgrund aktuellster Studienlage. - Gezielte Wirkstoffauswahl: mit den 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffen die Arzneimitteltherapie im allgemeinmedizinischen und internistischen Alltag abdecken.

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Beitragsentwicklung in der PKV als Risiko und Maßnahmen zur Risikobegrenzung ab 29.99 EURO

Anbieter: ebook.de
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Ihr Pharmako-Guide für die effiziente Therapie in Praxis und Klinik!Das Ziel:- Optimale Arzneimitteltherapie auch für spezielle Patientengruppen und Therapiesituationen (verschiedene Lebensalter, Schwangerschaft und Stillzeit, geschlechterspezifische und ethnische Besonderheiten, Komorbiditäten) durch die richtige Wahl eines "passgenauen" Wirkstoffs.- Bestmöglicher Therapieerfolg und maximale Arzneimitteltherapiesicherheit durch Vermeiden unerwünschter Wirkungen.Der Weg - schlagen Sie nach in Ihrem Pharmako-Guide:- Die 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffe auf Basis aktueller GKV- und PKV-Daten: mit allen klinisch relevanten Eckdaten, anwendungsorientierten Hinweisen, evidenzbasierter Wirkstoffbeurteilung, in alphabetischer Sortierung.- Äquivalenzdosis-Übersichten für den Aut-simile-Austausch zu den 8 wichtigsten Wirkstoffgruppen: für den optimalen ambulant-stationären Patientenübergang.Die Details:- Exakt auf die Praxis abgestimmt: erhöhte Therapiesicherheit bei geriatrischen Patienten (PRISCUS, Beers), Berücksichtigung pädiatrischer Aspekte und spezieller Therapieanforderungen (u.a. Leber-, Niereninsuffizienz), wichtige Einnahmehinweise und Patienteninfos, Cave-Check für potenzielle Arzneimittelrisiken, notwendige (begleitende) Kontrolluntersuchungen, geeignete Alternativen bei fehlendem Ansprechen oder Wirkstoffunverträglichkeit, klinisch bedeutsame Nebenwirkungen.- Rasche Orientierung im Praxisalltag: vorangestellte First-Sight-Profile zu jedem Wirkstoff mit evidenzbasierter Anwendungsempfehlung, übersichtliche tabellarische Darstellung mit Icons, alphabetische Sortierung.- Polypharmazie-Aspekte im Blick: Fokussierung auf die klinisch relevanten Wechselwirkungen, Darstellung der wichtigsten Cytochrom-P450-Interaktionen.- Evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage: Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Bewertung und vergleichende Wirkstoffbeurteilung aufgrund aktuellster Studienlage.- Gezielte Wirkstoffauswahl: mit den 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffen die Arzneimitteltherapie im allgemeinmedizinischen und internistischen Alltag abdecken.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Probleme der Privaten Krankenversicherung (PKV)...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel ist in Deutschland und in anderen Industriestaaten in vollem Gange und wird die Altersstruktur der Bevölkerung auch in Zukunft nachhaltig verändern. Vor diesem Hintergrund soll in der Seminararbeit untersucht werden, inwiefern sich der demographische Wandel insbesondere auf die Ausgabensituation der Privaten Krankenversicherung auswirkt und ob diese zukünftig noch ihrem Anspruch gerecht werden kann, den Versicherten einen langfristigen Krankenversicherungsschutz sowie einen Schutz vor größeren Beitragserhöhungen und -schwankungen zu bieten. In der aktuellen Literatur-Diskussion wird befürchtet, dass die kontinuierlich steigende Lebenserwartung die Ausgabendynamik der PKV erhöht und somit eine ernsthafte Herausforderung für die finanzielle Stabilität der PKV darstellt.Nach einer anfänglichen Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse zum Prozess des demographischen Wandels und einer Darstellung der Eigenschaften des PKV-Systems soll daher untersucht werden, welche konkreten Effekte die steigende Lebenserwartung auf die Gesundheitsausgaben hat. Dazu sollen zwei in der Literatur konkurrierende Thesen analysiert werden, die Medikalisierungs- und Kompressionsthese. Darauf soll analysiert werden, ob die risikoäquivalente Prämienkalkulation und der Aufbau von Altersrückstellungen als wesentliche Elemente der Versicherungstechnik der PKV geeignet sind, die Versicherten trotz steigender Lebenserwartung vor dem Risiko stark ansteigender Versicherungsbeiträge zu schützen. Zusätzlich werden weitere spezielle Eigenschaften der PKV untersucht, die sich vor dem Hintergrund des demographischen Wandels als problematisch erweisen könnten, wie etwa die Altersstruktur des Versichertenbestands der PKV. Zum Abschluss werden Lösungsansätze präsentiert, die die in der vorangegangenen Analyse ausgemachten, durch den demographischen Wandel hervorgerufenen Probleme der PKV beantworten sollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Der Basistarif in der privaten Krankenversicherung
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Das vorliegende Buch behandelt umfassend die rechtlichen Fragestellungen des Basistarifs in der privaten Krankenversicherung. Dieser Tarif ist durch alle substitutiven Krankenversicherungsunternehmen anzubieten und beinhaltet einen Kontrahierungszwang, der jeder der PKV zugeordneten Person die Absicherung des Krankheitsrisikos ermöglichen soll. Nach eine grundlegenden Einführungen widmet sich das Buch zunächst den rechtlichen Rahmenbedingungen des Basistarifs, indem die einzelnen gesetzlichen Vorgaben wie etwa die Verpflichtung zum Angebot des Basistarifs und der Zugang zu diesem Tarif sowie der Leistungsumfang und dessen branchenweite Einheitlichkeit dargestellt werden. Der Leistungsumfang muss vergleichbar zu den Leistungen der GKV ausgestaltet sein und wird durch den PKV-Verband als Beliehenem festgelegt. Auch der Beitrag im Basistarif unterliegt rechtlichen Begrenzungen und kann nicht nur begrenzt das individuelle Risiko des Versicherungsnehmers widerspiegeln. Das erfordert einen Ausgleichsmechanismus, um die möglichweise entstehenden Belastungen der Versicherungsunternehmen auszugleichen. Hierzu sieht der Gesetzgeber ein Risikoausgleichssystem vor. Sowohl die Beitragskalkulation als auch das Risikoausgleichssystem werden eingehend beleuchtet wird. Sodann wendet sich das Buch dem eigentlichen Versicherungsverhältnis zu und untersucht die Besonderheiten, welche sich im Basistarif ergeben. Neben dem Abschluss des Vertrages wird insbesondere auf die Beendigungsmöglichkeiten und den Tarifwechsel eingegangen. Anhand der nunmehr gelegten Grundlagen wendet sich die Arbeit im Folgenden einer verfassungs- und unionsrechtlichen Betrachtung zu. Nach einer umfassenden Aufbereitung der Rechtsprechung des BVerfG zum Basistarif wird dezidiert Stellung bezogen und untersucht, inwieweit die PKV zur Bereitstellung von Krankenversicherungsschutz verpflichtet werden kann. Zugleich wird die Rechtmässigkeit der Einbeziehung der Normaltarifversicherten in die Finanzierung des Basistarifs betrachtet. Soweit ersichtlich, wird zudem erstmals ausführlich die unionsrechtliche Dimension des Basistarifs untersucht und die hierzu insbesondere in der Literatur vorgebrachten Kritikpunkte analysiert. Dabei wird zunächst untersucht, inwieweit die Ausgestaltung des Basistarifs mit unionsrechtlichen Vorgaben, etwa hinsichtlich der grundsätzlich erforderlichen Kalkulation auf versicherungsmathematischer Grundlage, widerspricht. Darüber hinaus wird etwa auf die Frage eingegangen, inwieweit ausländische EU/EWR-Versicherer zum Angebot des Basistarifs verpflichtet werden können und ob hierdurch eine gegebenenfalls unzulässige Finanzaufsicht über diese Unternehmen eintritt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Die Strukturprinzipien der gesetzlichen Kranken...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Abteilung Recklinghausen), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Krankheit' ist ein vom grössten Teil der Bevölkerung nicht allein tragbares Lebensrisiko, da mit ihr oftmals erhebliche finanzielle Aufwendungen (Arztkosten, Krankenhauskosten) und Einbussen (Verdienstausfall) verbunden sind, die die Leistungsfähigkeit des Einzelnen schnell übersteigen. Das Risiko der Krankheit 'ruft' geradezu nach einer versicherungsmässigen Absicherung, durch die es auf viele Schultern verteilt wird, wie dies auch bei anderen typischen Lebensrisiken der Fall ist (Arbeitsunfall, Arbeitslosigkeit, Invalidität, Alter). Durch die öffentlich-rechtlich organisierte gesetzliche Krankenversicherung (GKV) auf der einen Seite und die private Krankenversicherung (PKV) auf der anderen Seite erfolgt die Vorsorge gegen das Risiko der Krankheit. Beamte werden mittels der auf dem beamtenrechtlichen Dienstverhältnis beruhenden Beihilfe abgesichert. Die grosse Bedeutung der gesetzlichen Krankenversicherung wird nicht zuletzt auch dadurch deutlich, dass zur jetzigen Zeit ca. 71 Millionen Bundesbürger, also über 85 Prozent der Bevölkerung, in ihr versichert sind, wohingegen in der privaten Krankenversicherung mit etwa acht Millionen Bürgern 'nur' rund 10 Prozent der Bevölkerung vollversichert sind. Die Zahl der Versicherten der GKV und PKV wird bedingt durch die ab dem 1. Januar 2009 geltende, allgemeine Versicherungspflicht sicherlich noch zunehmen und soll nach den Plänen der Bundesregierung 100 Prozent erreichen. Das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein Teil des Sozialrechts und gehört somit zum besonderen Verwaltungsrecht. Noch genauer ist es ein Teil des Sozialversicherungsrechts, welches seinerseits einen Teilbereich des Sozialrechts darstellt. Eine wichtige Rechtsgrundlage für das Krankenversicherungsrecht ist neben den für alle Teile des Sozialrechts geltenden Büchern SGB I und SGB X daher zunächst das SGB IV als der 'Allgemeine Teil des Sozialversicherungsrechts'. Das System der Absicherung des Krankheitsrisikos beruht in Deutschland auf dem 'Gesetz betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter (KVG) vom 21. Juni 1883'. Die gesetzliche Krankenversicherung ist somit auch der älteste Zweig der Sozialversicherung in Deutschland. Kennzeichnend für das System der GKV in Deutschland sind einige Strukturmerkmale, die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erhalten geblieben sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Das Krankenversicherungssystem in Deutschland u...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit, sich gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Krankheit abzusichern, wurde schon im späten Mittelalter durch zahlreiche, überwiegend berufsständisch und regional abgegrenzte Selbsthilfeorganisationen geboten. Die Grundlage für deren Funktionsfähigkeit waren einerseits starke persönliche und ideelle Bindungen an die Gemeinschaft, andererseits eine im wesentlichen gleichartige Gefährdung der einzelnen Mitglieder. Das ¿Gesetz betreffend der Krankenversicherung der Arbeiter¿ brachte im Jahr 1883 einen deutlichen Einschnitt in das frühe Krankenversicherungswesen Deutschlands. Im Prinzip begann damit die Trennung zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Vorsorge für die wirtschaftlichen Folgen von Krankheitsfällen. In den Jahren 1924/25 kam ein Wendepunkt für die auf Privatinitiative basierende ¿Krankenversicherung¿ Deutschlands; das Streben nach wirtschaftlicher Sicherung und ein grosser Nachholbedarf an Behandlungsbedürftigkeit erzeugten einen beispiellosen Boom. Somit kann diese Zeit als der eigentliche Beginn der privaten Krankenversicherung (PKV) bezeichnet werden. Grundsätzlich besteht bei jedem Menschen der Bedarf für eine Absicherung im Krankheitsfall. Jedoch kann sich nicht jeder seine Krankenversicherung selbst aussuchen und nach seinen persönlichen Vorstellungen gestalten. Durch die gesetzlich bestimmte Versicherungspflicht werden weite Personenkreise an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden, ohne dass diese die Möglichkeit hätten, sich davon befreien zu lassen. Auch die PKV bietet ebenso wie die GKV Schutz vor finanziellem Risiko bei Krankheit und ist somit auch ein Teil des gesamten Krankenversicherungssystems. Allerdings erfasst die PKV in erster Linie solche Personengruppen, die nicht an die GKV gebunden sind. Dies sind vor allem Selbständige, Beamte und diejenigen Arbeitnehmer, die wegen der Höhe ihres Arbeitsentgelts in der GKV versicherungsfrei sind. Die meisten Angehörigen der Arbeitnehmergruppe haben im Rahmen einer Pflichtversicherung den Krankenversicherungsschutz bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihnen wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Gesetz das Recht eingeräumt, in der GKV auch bei nicht mehr bestehender Versicherungspflicht ihre Mitgliedschaft freiwillig fortzusetzen. Die Unternehmen der PKV versuchen deshalb, solche neuen Mitglieder zu gewinnen, die die Wahlmöglichkeit zwischen der GKV und PKV [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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