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Quellmalz, Christian: Die Zukunft der Privaten ...
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Erscheinungsdatum: 26.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Zukunft der Privaten Krankenversicherung, Titelzusatz: Zur künftigen Rolle der PKV im System der deutschen Krankenversicherung unter Berücksichtigung sozialpolitischer und verfassungsrechtlicher Aspekte, Autor: Quellmalz, Christian, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 120, Informationen: Paperback, Gewicht: 200 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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Privatrechtliche Organisation der gesetzlichen ...
39,10 € *
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Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren durch verschiedene Regelungen die Annäherung von GKV und PKV vorangetrieben. An der Systemgrenze stehen allerdings gesetzliche Krankenkassen und private Versicherungsunternehmen weiterhin unter höchst unterschiedlichen Bedingungen miteinander im Wettbewerb. Krankenkassen sind aufgrund ihres Körperschaftsstatus an eine enge Rahmenordnung gebunden, die ihr wettbewerbliches Handeln vorgibt.Das Gutachten analysiert die Fragestellungen, die sich bei der Überführung der Krankenkassen in eine private Rechtsform ergeben würden und prüft die wettbewerblichen Wirkungen sowie ihre verfassungsrechtliche Zulässigkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Privatrechtliche Organisation der gesetzlichen ...
38,00 € *
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Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren durch verschiedene Regelungen die Annäherung von GKV und PKV vorangetrieben. An der Systemgrenze stehen allerdings gesetzliche Krankenkassen und private Versicherungsunternehmen weiterhin unter höchst unterschiedlichen Bedingungen miteinander im Wettbewerb. Krankenkassen sind aufgrund ihres Körperschaftsstatus an eine enge Rahmenordnung gebunden, die ihr wettbewerbliches Handeln vorgibt.Das Gutachten analysiert die Fragestellungen, die sich bei der Überführung der Krankenkassen in eine private Rechtsform ergeben würden und prüft die wettbewerblichen Wirkungen sowie ihre verfassungsrechtliche Zulässigkeit.

Anbieter: buecher
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Die Zukunft der Privaten Krankenversicherung
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Die Zukunft der Privaten Krankenversicherung ab 49 € als Taschenbuch: Zur künftigen Rolle der PKV im System der deutschen Krankenversicherung unter Berücksichtigung sozialpolitischer und verfassungsrechtlicher Aspekte. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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Ein Vergleich zwischen der gesetzlichen Kranken...
14,99 € *
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Ein Vergleich zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) ab 14.99 € als Taschenbuch: Unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sozialstaatsmodells. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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Aktuarielle Methoden der deutschen Privaten Kra...
41,10 € *
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Das Werk ist eine aktualisierte und stark erweiterte Neufassung des gleichnamigen Buches aus dem Jahre 2005. Es befasst sich mit der privatwirtschaftlich betriebenen Kranken- und Pflegeversicherung in Deutschland und erläutert, wie und warum dieses Stück wirtschaftlicher und sozialer Sicherheit funktioniert. Die Neuauflage stellt dabei zwangsläufig aktuarielle Methoden dar. Neben (werdenden) Aktuaren als Hauptzielgruppe profitieren auch Ökonomen und andere Fachgruppen in der Kranken- und Pflegeversicherung von dieser Publikation. Im Vordergrund stand bei den Autoren der Wunsch nach einer umfassenderen Darstellung der deutschen Privaten Kranken- und Pflegeversicherung - aber viele Neuerungen machen dieses Buch zum absoluten Muss für alle Profis: Zahlreiche Änderungen im Ordnungsrahmen, die Neufassung des Versicherungsvertragsgesetzes, die EU-Richtlinie Solvabilität II, das EuGH-Urteil zum Thema Unisex sowie die Neufassung des Versicherungsaufsichtsgesetzes und abgeleiteter Rechtsverordnungen wurden hier berücksichtigt.Das Buch "Aktuarielle Methoden der deutschen Privaten Krankenversicherung" ist in fünf Kapitel gegliedert. Eine breite Einführung in die Krankenversicherung in Deutschland gibt zunächst einen Einblick in die komplexe Struktur des deutschen Kranken- und Pflegeversicherungssystems.Anschließend geht das Buch auf die mathematische Modellierung und die datenbasierte quantitative Festlegung biometrischer Rechnungsgrundlagen der Nettoprämie ein. Schwerpunkte bilden die Kopfschadenstatistik und die Statistik von Sterbetafeln.Kapitel III schließlich ist der Berechnung von Nettoprämien, Bruttoprämien und Alterungsrückstellungen für das Neugeschäft gewidmet, die zunächst für die "alte Tarifwelt" (also ohne Berücksichtigung von Übertragungswerten) geschildert wird. Die bei dieser Darstellung hergeleiteten versicherungsmathematischen Bilanzgleichungen werden dann zur Prämien- und Rückstellungsberechnung in der "neuen Tarifwelt" (mit Übertragungswerten)verwendet.Neutarifierungen für schon im Bestand befindliche Altversicherte, insbesondere Prämienanpassungen, werden in Kapitel IV direkt unter Einbeziehung von Übertragungswerten erläutert. Das Vorgehen ist algorithmisch ausgerichtet und kann mit Hilfe einer Schritt-für-Schritt-Darstellung unmittelbar in Rechnerprogramme umgesetzt werden.Das Schlusskapitel widmet sich dem Thema Rechnungslegung und umfasst auch Ausführungen zum PKV-Kennzahlenkatalog und zu Solvabiliäts-Quoten.Durch den unterschiedlichen beruflichen Erfahrungshintergrund der Autoren bietet diese notwendige und unverzichtbare Neuauflage ein ausgewogenes und vollständiges Bild der deutschen Privaten Krankenversicherung.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Aktuarielle Methoden der deutschen Privaten Kra...
39,90 € *
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Das Werk ist eine aktualisierte und stark erweiterte Neufassung des gleichnamigen Buches aus dem Jahre 2005. Es befasst sich mit der privatwirtschaftlich betriebenen Kranken- und Pflegeversicherung in Deutschland und erläutert, wie und warum dieses Stück wirtschaftlicher und sozialer Sicherheit funktioniert. Die Neuauflage stellt dabei zwangsläufig aktuarielle Methoden dar. Neben (werdenden) Aktuaren als Hauptzielgruppe profitieren auch Ökonomen und andere Fachgruppen in der Kranken- und Pflegeversicherung von dieser Publikation. Im Vordergrund stand bei den Autoren der Wunsch nach einer umfassenderen Darstellung der deutschen Privaten Kranken- und Pflegeversicherung - aber viele Neuerungen machen dieses Buch zum absoluten Muss für alle Profis: Zahlreiche Änderungen im Ordnungsrahmen, die Neufassung des Versicherungsvertragsgesetzes, die EU-Richtlinie Solvabilität II, das EuGH-Urteil zum Thema Unisex sowie die Neufassung des Versicherungsaufsichtsgesetzes und abgeleiteter Rechtsverordnungen wurden hier berücksichtigt.Das Buch "Aktuarielle Methoden der deutschen Privaten Krankenversicherung" ist in fünf Kapitel gegliedert. Eine breite Einführung in die Krankenversicherung in Deutschland gibt zunächst einen Einblick in die komplexe Struktur des deutschen Kranken- und Pflegeversicherungssystems.Anschließend geht das Buch auf die mathematische Modellierung und die datenbasierte quantitative Festlegung biometrischer Rechnungsgrundlagen der Nettoprämie ein. Schwerpunkte bilden die Kopfschadenstatistik und die Statistik von Sterbetafeln.Kapitel III schließlich ist der Berechnung von Nettoprämien, Bruttoprämien und Alterungsrückstellungen für das Neugeschäft gewidmet, die zunächst für die "alte Tarifwelt" (also ohne Berücksichtigung von Übertragungswerten) geschildert wird. Die bei dieser Darstellung hergeleiteten versicherungsmathematischen Bilanzgleichungen werden dann zur Prämien- und Rückstellungsberechnung in der "neuen Tarifwelt" (mit Übertragungswerten)verwendet.Neutarifierungen für schon im Bestand befindliche Altversicherte, insbesondere Prämienanpassungen, werden in Kapitel IV direkt unter Einbeziehung von Übertragungswerten erläutert. Das Vorgehen ist algorithmisch ausgerichtet und kann mit Hilfe einer Schritt-für-Schritt-Darstellung unmittelbar in Rechnerprogramme umgesetzt werden.Das Schlusskapitel widmet sich dem Thema Rechnungslegung und umfasst auch Ausführungen zum PKV-Kennzahlenkatalog und zu Solvabiliäts-Quoten.Durch den unterschiedlichen beruflichen Erfahrungshintergrund der Autoren bietet diese notwendige und unverzichtbare Neuauflage ein ausgewogenes und vollständiges Bild der deutschen Privaten Krankenversicherung.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Grenzen der Leistungspflicht des privaten Krank...
40,40 € *
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Die private Krankenversicherung steht aufgrund steigender Gesundheitskosten, dem vorherrschenden Niedrigzinsumfeld und der fortschreitenden demographischen Entwicklung unter einem beachtlichen Kostendruck. Um das Prämienniveau konstant zu halten ist es notwendig, auf bereits bestehende Instrumente der Leistungsbegrenzung (gesetzlich oder vertraglich) zurückzugreifen, weil Vertragsanpassungen in der PKV nur sehr eingeschränkt möglich sind. Dieses Buch macht grundlegende Leistungsbegrenzungs- und Steuerungsmechanismen aus und untersucht sie auf ihre Wirksamkeit. Hierbei wird analysiert, welche Grenzen der Leistungspflicht sich bereits aus der grundlegenden vertraglichen und gesetzlichen Definition des Versicherungsfalls ergeben. Darüber hinaus wird untersucht, welche Grenzen bei Übermaßbehandlungen und Übermaßvergütungen bestehen. In einem ersten Hauptteil werden die wesentlichen Problemfelder der Definition des Versicherungsfalls untersucht und Möglichkeiten der Leistungsbegrenzung aufgezeigt. Es wird insbesondere aufgezeigt, dass bei chronischen Krankheiten der bislang vorherrschenden Trennungslösung nicht zu folgen ist, sondern von einem einheitlichen Versicherungsfall auszugehen ist. Außerdem wird aufgezeigt, dass sich eine weitreichende Begrenzung der Leistungspflicht daraus ergibt, dass unter mehreren Heilbehandlungen ausschließlich die geeignetste Behandlung medizinisch notwendig ist. Außerdem wird dargetan, dass erhebliche AGB-rechtliche Wirksamkeitszweifel bei kontrollfähigen Klauseln der Musterbedingungen bestehen, die den Beginn des Versicherungsschutzes zum Gegenstand haben (insb. § 2 I S. 2 MB/KK). Im zweiten Hauptteil wird dargelegt, welche Grenzen der Leistungspflicht bei sogenannten medizinischen und finanziellen Übermaßbehandlungen sowie Übermaßvergütungen gezogen werden können. Im Kontext der Übermaßvergütung wird untersucht, ob sich aus dem Vertragsverhältnis zwischen Patient und Behandler ergibt, dass der private Krankenversicherer leistungsfrei ist. Dabei wird analysiert, ob der Behandlungsvertrag und die wirtschaftliche Aufklärungspflicht des Behandlers Auswirkungen auf das Vertragsverhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer haben. Weiterhin wird der als misslungen einzustufende § 192 II VVG einer bislang noch nicht erfolgten detaillierten Prüfung unterzogen. In Zusammenführung der beiden Hauptteile der Arbeit werden Klauseln untersucht und erarbeitet, die dem Versicherer weitere Möglichkeiten der Kostenbegrenzung geben und die Grenzen der Leistungspflicht neu gestaltbar machen. Das Buch richtet sich sowohl an Rechtswissenschaftler als auch an Praktiker wie Richter, Rechtsanwälte und für Krankenversicherer tätige Juristen. Dr. Marcel Straub schloss nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Allianz Versicherungs-AG ab und studierte anschließend Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der University of Florida in Gainesville/USA. Nach Abschluss des Studiums war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand bei Prof. Dr. M. Wandt am Institut für Versicherungsrecht - House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie als Dozent an der Université Lumière Lyon II tätig und wurde 2017 zum Dr. jur. promoviert. Straub absolviert derzeit sein Rechtsreferendariat im Bezirk des Landgerichts Frankfurt am Main.

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Grenzen der Leistungspflicht des privaten Krank...
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Die private Krankenversicherung steht aufgrund steigender Gesundheitskosten, dem vorherrschenden Niedrigzinsumfeld und der fortschreitenden demographischen Entwicklung unter einem beachtlichen Kostendruck. Um das Prämienniveau konstant zu halten ist es notwendig, auf bereits bestehende Instrumente der Leistungsbegrenzung (gesetzlich oder vertraglich) zurückzugreifen, weil Vertragsanpassungen in der PKV nur sehr eingeschränkt möglich sind. Dieses Buch macht grundlegende Leistungsbegrenzungs- und Steuerungsmechanismen aus und untersucht sie auf ihre Wirksamkeit. Hierbei wird analysiert, welche Grenzen der Leistungspflicht sich bereits aus der grundlegenden vertraglichen und gesetzlichen Definition des Versicherungsfalls ergeben. Darüber hinaus wird untersucht, welche Grenzen bei Übermaßbehandlungen und Übermaßvergütungen bestehen. In einem ersten Hauptteil werden die wesentlichen Problemfelder der Definition des Versicherungsfalls untersucht und Möglichkeiten der Leistungsbegrenzung aufgezeigt. Es wird insbesondere aufgezeigt, dass bei chronischen Krankheiten der bislang vorherrschenden Trennungslösung nicht zu folgen ist, sondern von einem einheitlichen Versicherungsfall auszugehen ist. Außerdem wird aufgezeigt, dass sich eine weitreichende Begrenzung der Leistungspflicht daraus ergibt, dass unter mehreren Heilbehandlungen ausschließlich die geeignetste Behandlung medizinisch notwendig ist. Außerdem wird dargetan, dass erhebliche AGB-rechtliche Wirksamkeitszweifel bei kontrollfähigen Klauseln der Musterbedingungen bestehen, die den Beginn des Versicherungsschutzes zum Gegenstand haben (insb. § 2 I S. 2 MB/KK). Im zweiten Hauptteil wird dargelegt, welche Grenzen der Leistungspflicht bei sogenannten medizinischen und finanziellen Übermaßbehandlungen sowie Übermaßvergütungen gezogen werden können. Im Kontext der Übermaßvergütung wird untersucht, ob sich aus dem Vertragsverhältnis zwischen Patient und Behandler ergibt, dass der private Krankenversicherer leistungsfrei ist. Dabei wird analysiert, ob der Behandlungsvertrag und die wirtschaftliche Aufklärungspflicht des Behandlers Auswirkungen auf das Vertragsverhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer haben. Weiterhin wird der als misslungen einzustufende § 192 II VVG einer bislang noch nicht erfolgten detaillierten Prüfung unterzogen. In Zusammenführung der beiden Hauptteile der Arbeit werden Klauseln untersucht und erarbeitet, die dem Versicherer weitere Möglichkeiten der Kostenbegrenzung geben und die Grenzen der Leistungspflicht neu gestaltbar machen. Das Buch richtet sich sowohl an Rechtswissenschaftler als auch an Praktiker wie Richter, Rechtsanwälte und für Krankenversicherer tätige Juristen. Dr. Marcel Straub schloss nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Allianz Versicherungs-AG ab und studierte anschließend Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der University of Florida in Gainesville/USA. Nach Abschluss des Studiums war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand bei Prof. Dr. M. Wandt am Institut für Versicherungsrecht - House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie als Dozent an der Université Lumière Lyon II tätig und wurde 2017 zum Dr. jur. promoviert. Straub absolviert derzeit sein Rechtsreferendariat im Bezirk des Landgerichts Frankfurt am Main.

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